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Wer kennt das Problem nicht: täglich unzählige Viren und unerwünschte Werbemails in der Mailbox. Aus diesem Grund hat die Firma Asteas Technologies GmbH & Co KG, kurz ASTEAS, das "FrozenTux Email Protection System", kurz FEPS, entwickelt. Ca. 95 % der Infektionen durch Computerviren sind auf ungeschützten eMailverkehr zurückzuführen. Dank FEPS werden eMails bereits bevor Sie in Ihrer Mailbox landen auf Viren und unerwünschte Werbemails (SPAM) gefiltet.
Das FrozenTux Email Protection System (FEPS) ist ein Internetdienst der von ASTEAS zur Verfügung gestellt wird. Grundvoraussetzung für die Nutzung des Dienstes ist die Verwendung einer eigenen Domain (z.B.: meinname.at).
1. eMail Viren: Sollte FEPS in einer an Sie gesendeten Nachricht einen Virus vorfinden wird dieser automatisch aus der Nachricht entfernt und durch eine entsprechende Mitteilung ersetzt. Weiters enthält die Betreffzeile der Nachricht den Zusatz "{Virus?}". Diese Mitteilung enthält unter anderem Name des Virus, Datum und Uhrzeit usw.
2. unerwünschte Werbemails (SPAM): Mails die als Spam eingestuft werden, werden von FEPS nicht gelöscht sondern entsprechend gekennzeichnet zugestellt. Alle als Spam deklarierten Nachrichten erhalten in der Betreffzeile den Zusatz "{Spam?}". Somit ist es dem Kunden ohne Probleme möglich die Nachrichten mit dem Mailclient (Regelassistent) entsprechend zu filtern.
3. Technische Änderungen: Für Sie als Kunde ändert sich durch die Verwendung von FEPS grundsätzlich nichts! Sowohl Mailserver (Posteinangs- und Postausgangsserver) wie auch Benutzername und Kennwort bleiben unverändert. Die für die Verwendung des Dienstes notwendigen technischen Änderungen sind zentral von Ihrem DNS Provider durchzuführen. Dabei ist der sog. MX Record auf unser Securitysystem zu ändern. Nach erfolgreichem Scanvorgang werden die Mails an den eigentlichen Mailserver zugestellt.
DOWNLOADS: > Allgemeine Geschäftsbedingungen für FEPS > Bestellformular |